Vorstellung


Hallo,
mein Name ist Lili Wibbelbrink.
Ich bin eine Gnomin und begeisterte Magierin und Ingenieurin.


Auf dieser Seite möchte ich Euch, liebe Besucher, auf eine Tour durchs gnomische Azeroth mitnehmen. Es wird sicher viel neues, kurioses und gnomverrücktes zu entdecken geben.

Und nun wünsche ich Euch viel Spass und gnomische Grüsse

Eure
Lili Wibbelbrink


Sonntag, 16. März 2008

Wadenbeisserecke - Heute für Euch entdeckt

Gnomische Grüsse!


Heute möchte ich Euch vom Schimmersang-Wein erzählen.


Dieser trockene Weisswein wird verkauft von den Schimmersangs in Allerias Feste und von Kennern als ein sehr guter Wein bekundet. Die junge Zwergin Sikka Kupferguss allerdings machte neulich nach dem Genuss dieses Weins ganz andere Erfahrungen:


Sie sah bereits nach 2 Gläsern Rosa Elekks überall in Allerias Feste herum laufen. Da sie ahnte, dass ihr niemand ihre Entdeckung glauben wollte, schnappte sie sich schnell ihren Superschnapper und machte nebenstehendes Foto.


Naja es ist etwas unscharf, aber trotzdem erkennt man tatsächlich einen Rosa Elekk.


Da niemand sonst ausser ihr diese Viecher sehen konnte und auch der Schimmersang-Wein anscheinend nicht immer verkauft wird, bin ich sehr gespannt, ob sich bald noch mehr Leute mit ähnlichen Sichtungen melden werden.


Eure Lili

Samstag, 26. Januar 2008

Kommentare nun endlich möglich

Durch einen kleinen Fehler in der gnomischen Drucktechnik war die Möglichkeit, meine Gedanken und Gnomsichten zu kommtieren, deaktiviert.

Dies wurde jetzt geändert und Ihr könnt endlich Eure Meinungen zu meinen Texten abgeben.

Also fröhliches Kommentieren!

Dienstag, 15. Januar 2008

Fünf auf der Bank


Ein lauer Herbstabend in Mühlenbern.


Was kann es da schöneres geben, als ein paar Freunde einzuladen und gemeinsam, zu quatschen und ein kühles Bier zu geniessen.

Worüber wir da wohl reden?


Zu sehen sind von links nach rechts:
Lari, Lili, Tineke, Demona, Tixie und ein Bier

Ein Wichtelleben



Das hier sind Nallop und Chotai. Die beiden sind Wichtel und stehen seit langem im Dienst bei meinen Freundinnen Tineke und Demona.


Als ich Nallop zum ersten Mal traf waren wir gerade auf einem Ausflug nach Zul Gurub. Der kleine kam dort zu mir und bat mich um Wasser für seine Herrin, die Hexe Tineke. Völlig gestresst sah er damals aus. Seine Herrin schickte ihn ständig herum, liess ihn zaubern und benutzte ihn oft genug als Schild. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte mir von seinem Wichtelleben.


Kleine Wichtel haben es in unserer Welt nicht so gut. Kaum einer nimmt sie wahr und für ihre Herren sind sie nicht mehr als ein Objekt, dass man herumscheuchen kann. Wenn sie nicht im Kampfeinsatz sind, hausen sie in ihren kleinen Löchern unter den Städten, unsichtbar und still. Sie müssen immer auf Abruf bereit stehen, egal, ob sie gerade schlafen, essen oder sonst was machen - wenn der Herr ruft, müssen sie zu ihm hin teleportieren.


Nicht immer gehen sie ihrer Arbeit gern nach, denn oft sind es schmutzige, gefährliche oder gar grausige Orte, zu denen sie ihr Herr führt. Aber die Verbindung, die zwischen ihnen und ihren Herren besteht, ist so eng und seit Beginn der Hexenausbildung vorhanden, dass sie gar keine Möglichkeit der Verweigerung haben. Alles, was ihnen bleibt, um ihren Unmut zu zeigen, ist ab und an, ein Wort der Missbilligung , wenn sie in den Kampf geschickt werden. Aber wer hört schon auf so einen kleinen Kerl, der sich nicht wehren kann?


Manche Hexer wollen zudem auch noch vermeiden, dass die kleinen Kerle überhaupt einen Laut von sich geben und bannen sie deshalb in einer ganz besonderen Weise, so dass sie sich überhaupt nicht mehr wehren können - vom Sprechen ganz zu schweigen. “Phasenverschieben” nennen sie das und rechtfertigen es damit, dass dann dem Wichtel kein Schaden mehr zugefügt werden könnte. “Reiner Blödsinn” meint Chotai, der Wichtel von Demona, dazu. “Die wollen uns nur unterdrücken!” fügt Nallop hinzu.


Diese Phasenverschiebung war auch der Grund, weshalb ich vor langer Zeit zum ersten Mal auf Chotai aufmerksam geworden bin. Damals im schrecklich heissen Geschmolzenen Kern war das. Wir waren mit 40 Mann auf Expedition und steckten irgendwo auf einem Steg zwischen der Lava. Meine Aufgabe war es, die ganzen Leute zu entfluchen und ich hatte, um es einfacher zu machen, eine Liste bekommen, wo alle Leute drauf standen, die fluchgefährdet waren. Ich ging der Reihe nach die Liste durch und blieb dann bei einem Chotai hängen. Der hatte tatsächlich einen Fluch auf sich, aber ich konnte ihn nicht entfernen. Ich fragte also nach, wer Chotai wäre und wo er war - es konnte ja auch sein, dass er nur nicht in meiner Reichweite war. Da meldete sich Demona und sagte, das wäre ihr Wichtel. Den könnte man aber nicht entfluchen, weil er phasenverschoben wäre. Der arme Kerl, durfte in seiner “Phase” nicht reden, nicht weglaufen und war nun auch noch ständig verflucht.


Tineke und Demona, beide wie gesagt sehr liebe und gute Freundinnen, versuchen mich bis heute zu besänftigen, dass diese Phasenverschiebungen nur gut für ihre kleinen Freunde sind, aber so ganz glauben kann ich das nicht. Ich hab für mich nun einfach beschlossen, dieses Thema in ihrer Gegenwart nicht mehr anzusprechen.


Stattdessen frage ich lieber nach den tollen Seelensteinen, die, wie ich finde, nur auf mich gezaubert, Sinn machen!