Vorstellung


Hallo,
mein Name ist Lili Wibbelbrink.
Ich bin eine Gnomin und begeisterte Magierin und Ingenieurin.


Auf dieser Seite möchte ich Euch, liebe Besucher, auf eine Tour durchs gnomische Azeroth mitnehmen. Es wird sicher viel neues, kurioses und gnomverrücktes zu entdecken geben.

Und nun wünsche ich Euch viel Spass und gnomische Grüsse

Eure
Lili Wibbelbrink


Montag, 17. Dezember 2007

Das Mondlicht



Heute möchte ich Euch meine älteste Freundin vorstellen: Mondlicht Eisenschwinge
Mondlicht ist eine Zwergin und auch der erste Zwerg, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Sie ist gross, stämmig, bedächtig und oft schlecht gelaunt. Aber wie die meisten Zwerge ist sie gutmütig und gerade heraus und einfach und direkt in ihren Ansichten. Das beste an ihr aber ist ihr langer roter geflochtener Zopf. Wenn sie zaubert, dann steht der Zopf ganz gerade ab und wirbelt leicht herum. Als wir mal zusammen unterwegs im Rotkammgebirge waren, trafen wir einen Menschen, der meinte, Mond würde beim Heilen immer Propellern. Ich fand die Bezeichnung sehr treffend.


Wie ich schon schrieb ist Mond eine typische Zwergin - stur und einfach in ihrer Meinung. Z.B. hatte sie wohl als sie sehr jung war ein Problem mit ihren Füssen, was bei ihr wohl eine etwas traumatische Erfahrung war. Denn immer, wenn man sie heute darauf anspricht, leugnet sie es vehement. Dabei fragt man sich als Aussenstehender wirklich, was so schlimm an ein wenig Fusspilz sein soll.


Mondlicht ist eine Paladina; eine Dienerin des Lichts. Ich als Gnom hab ja von diesem Lichtglauben kaum Ahnung. Mein Glauben richtet sich höchstens daran, dass ich immer genügend Kupferbolzen in der Tasche habe, um überall Reparaturen durchführen zu können. Alles, was ich weiss, ist, dass Paladine immer so rumfuchteln und dann so helles Licht kommt, was einen wieder fit macht. Dabei lassen sie dann noch so komische Sprüche los, die halt was mit Licht zu tun haben. Zumindest hab ich das z.B. bei Herrn Feodor, einem bekannten Paladin gesehen. Mondlicht jedoch macht das nie. Die propellert mit ihrem Zopf und krallt die Finger ganz komisch in die Luft. Anstatt dann so komische Worte über das Licht zu plappern, formt sie nur ihren Mund zu einem grossen “O” und ein entsprechender langer “O”-Ton aus ihrem Mund. Nichts mit Licht oder Beschützen oder sonst was. Nur “OOOOOOOOOO”.
Hm man fragt sich da natürlich, ob das Licht-Getüdel von den anderen Paladinen völlig übertrieben ist oder ob Mondlicht gar keine richtige Paladina ist. Ich hab sie mal gefragt, warum sie das nie macht mit diesen Sprüchen. Da meinte sie, sie fände das Licht doof. Naja Mondlicht ist halt anders.


Paladine sind sehr vielfältig. Sie können andere Leute am Leben heilen, Feinde töten oder ganz vorne im Kampf stehen und dafür sorgen, dass der Feind die schwächeren Kämpfer hinter ihnen in Ruhe lässt - sowie Tixie als Kriegerin das auch kann. Seit Mondlicht vor Jahren mit ihrer Ausbildung angefangen hat, macht sie letztes am liebsten - und sie ist auch wirklich toll.
Mondlicht beim Kämpfen zuzusehen ist immer spannend. Ganz abgesehen von ihrer beeindruckenden Erscheinung mit dem langen Zopf, dem grossen Schild auf dem Rücken und dem bedächtigen Laufen, hängt sich wohl niemand so sehr in einen Kampf hinein wie sie. Da wird geschrieen, gezaubert, gewackelt - vom Zuhauen mal gar nicht zu sprechen. Mondlicht nennt sich selbst am liebsten eine Schildkröte -und nichts anderes ist sie auch. Sieht sie doch in ihrer Kampfausrüstung immer ein wenig quadratisch aus.


Im Moment hat Mondlicht sich ein wenig aus den Kämpfen zurückgezogen und zieht nur noch ab und an los. Die übrige Zeit hat sie mit einer neuen Geschäftsidee zu tun. Sie verkauft gebrauchte Rüstungen in Eisenschmiede und manchmal, wenn es in Eisenschmiede nachts still ist, kann man sie tief in der Erde buddeln hören.

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Die Kürbisse sind reif!



Auch dieses Jahr pflanzte meine Freundin und Mitbewohnerin Tixie wieder Monderntekürbisse an.


Nachdem es im letzten Jahr noch mehr ein Experiment und Viel Lernen war, sind ihre Kürbisse in diesem Jahr so gut gelungen und gross geworden, dass wir überlegen, sie in grossem Stil zu verkaufen oder aber auf der Landwirtschaftsmesse in Thelsammar im Januar auszustellen. Werbung jedenfalls machen wir ordentlich: Es hängen in den grossen Städten Werbeplakate und Tixie hat sogar ein Arenateam gegründet, das den Namen: “Kauft Kürbisse” trägt.


So einiges hat Tixie aus dem letzten Jahr dazu gelernt. Kürbissfelder muss man nicht nur bewirtschaften und die Kürbisse ernten, sondern man muss sie auch bewachen. Es soll ja doch immer wieder Leute geben, die sich einen Spass daraus machen, Kürbisse zu stehlen.


Dieses Jahr klaut die mir keiner mehr”, meint Tixie und geht meist nur noch in voller kriegerischer Kampfmontur ins Beet.

Greifenhoffnung


Gestern war ich in Allerias Feste, weil ich ein paar der tollen Heiltränke kaufen wollte, die dort Geistweiser Zran vertreibt.
Weil Flocky, mein Greif, ein kleines Problem mit seiner rechten Klaue hatte, wollte ich den Mietgreifen von dort zurück nach Schattrath nehmen. Dort sah ich wieder mal Lemla Hoffnungsschwinge, die dort seit einiger Zeit ihre Ausbildung zum Greifenmeister vollendete. Ich hatte schon länger vor, mich mal mit ihr zu unterhalten, weil ich es ungeheuer spannend fand, was ein Greifenmeister so alles zu tun hatte. Also ging ich zu ihr hin und sprach sie an.

“Hallo Lemla”, begrüsste ich sie. “Ich bin Lili. Ich komme hier öfter vorbei und bewundere immer die Arbeit, die Du tust.”
Lemla, gerade dabei, in einem grossen Bottich herumzurühen, blickte auf und lächelte. Ihre blonden langen Haare blitzten in der Sonne.
“Hallo Lili. Oh ja ich mag meine Arbeit auch.”
“ich würd gern ein wenig mehr über Deine Ausbildung erfahren. Magst Du mir davon erzählen?”
“Klar gern. Also erstmal braucht man ganz viele Jahre der Vorbereitung bevor man sich überhaupt für eine Greifenmeisterausbildung bewerben darf. Und dann sind die Auswahlkriterien auch sehr streng. Das oberste Greifenmeisterkomitee aus Burg Wildhammer hat zudem jetzt beschlossen, dass nur noch Zwerge zu Greifenmeistern ausgebildet werden dürfen, da die doch im allgemeinen am meisten von diesen Tieren verstehen. Deshalb und weil die Ausbildung auch sehr lange dauert gibt es nur so wenige Auszubildende. Im Moment nur mich und eine in Theramore.”
“Wie lange dauert denn die Ausbildung?”
“So im Schnitt 50 Jahre, je nachdem ob man die Prüfungen gleich beim ersten Mal schafft”
“Und wie lange bist Du jetzt schon dabei?”
“Oh ich hm” Lemla überlegte und kratzte sich am Kopf. “Fast 15 Jahre jetzt. Zuerst ist man für ein paar Jahre nur in der Schule und lernt alles theoretische über Zucht, Zähmung, Haltung der Greifen und dann ist man für ein Praktikum im Hinterland, um schon mal ein wenig Kontakt mit den Tieren haben zu können. Danach geht’s wieder in die Schule, um dann unter anderem was über Navigation und Verwaltung zu lernen. Danach beginnt dann meist der praktische Teil. Man wird dann einem Greifenmeister zugeteilt und geht ihm zur Hand. Ich bin jetzt so seit ca. einem Jahr hier in Allerias Feste.”
“Hui das klingt nach einer sehr langen Ausbildung. Kein Wunder, dass das fast nur Zwerge machen. Für alle anderen wäre das ja viel zu lang.”
Lemla nickte und ging zu einem grossen Stapel Säcke. Sie nahm einen herunter, öffnete ihn und kippte den Inhalt in den Bottich.
“Was machst Du da?” fragte ich sie und schaute interessiert in den grossen Behälter. Es roch merkwürdig.
“Das ist das Futter für die Tiere. Wir füttern sie zweimal am Tag. Wenn Du magst, kannst Du mir helfen.”
Ich nickte und gemeinsam begannen wir, das Futter aus dem grossen Bottich in drei kleinere runde Töpfe zu füllen. Lemla trug sie nach und nach zu den drei Greifen, die zur Zeit in Allerias Feste waren.
Sie stellte die Töpfe vor die Tiere hin und diese begannen hungrig zu fressen.
“Sind immer vier Tiere an einem Ort?”
“Ja. Das halten wir immer so für Notfälle. Wenn man mehr als einer gleichzeitig benötigt wird. Normalerweise ist das immer so, dass einer ankommt und dafür ein anderer fliegt. Die Tiere müssen nach einem Flug immer mindestens 4 Stunden ruhen. Aber es gibt auch Orte, da sind immer nur zwei Tiere oder sogar nur eins. Das kommt auch darauf an, wie viele Leute dort fliegen. Hier ist immer sehr viel Verkehr.”
Sie streichelte den einen Greifen gedankenverloren und glitt mit ihren Fingern durch die langen Rückenfedern. Es war schön zu sehen, mit welcher Freude und Liebe zu den Tieren hier gearbeitet wurde.
“Das hier ist Schnock. Er ist mein Lieblingsgreif und meist für die Strecke Wildhammerfeste - Allerias Feste - Shattrath eingesetzt. Der arme hatte vor einem halben Jahr einen Unfall. Er war gegen einen der hohen Bäume im nördlichen Terokkar geflogen und abgestürzt. Zum Glück ist weder ihm noch seinem Reiter etwas grossartiges passiert. Nur Schnock hatte hinten seine Schwanzfedern verloren, so dass er eine ganze Zeit lang nicht fliegen konnte. Nun ist aber alles wieder nachgewachsen.”
“Wenn Du mit Deiner Ausbildung fertig bist, weißt Du schon, wo Du am liebsten arbeiten würdest?”
“Oh ja, ich würde gern einen eigenen Greifenposten eröffnen. Eine neue Linie, weißt Du?”
“und wo?”
“In Ambossar im Eisklammtal. Da gibt’s so was noch nicht und ich finde den Weg von da nach Eisenschmiede immer so lang.”
“Geht das denn so einfach?”
“Hm nein leider nicht. Man muss viele Anträge stellen, einen Kostenplan erstellen und Erfahrung mitbringen. Meist dauert so ein Posteneröffnungsverfahren viele Jahre. Wir Zwerge haben es nicht so eilig mit unseren Entscheidungen.” Sie lachte laut und zeigte dabei ihre weissen Zähne.
“Also ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück dabei und hoffe, Du schaffst das. So nun muss ich aber wieder los.”
“Hier nimm Schnock nach Shattrath.”

Ich stieg auf Schnocks Rücken und der Greif stieg schnell hoch in die Luft. Lemla winkte mir von unten zu während ich langsam immer höher stieg und die Häuser von Allerias Feste unter mir verschwanden.

Samstag, 8. Dezember 2007

Wahre Helden

In Azeroth gibt es viele Helden. Wir erzählen uns täglich von ihren Taten, bewundern sie und die tollen Rüstungen und Schwerter, die sie tragen. Aber es gibt auch Helden, von denen niemand spricht. Tag für Tag verrichten sie ihre Arbeiten und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft und wir uns wieder den “grossen Dingen” zuwenden können. Kaum einer beachtet diese stillen Arbeiter, wenige kennen ihre Namen und für die meisten sind sie fast unsichtbar.
Wer aber sind diese Leute aus dem Hintergrund. Ich habe mir gedacht, ich nehme mir Zeit, schaue genauer und lerne einige der wahren Helden kennen, um Euch davon zu berichten. Heute stelle ich Euch den ersten vor:


Es war wieder mal ein kalter, aber klarer Tag. Die Sonne strahlte auf den Berg, in den die grosse Stadt der Zwerge hineingebaut war, und liess die metallene riesige Zwergenstatue blitzen und glänzen..

Oben am Einflugloch der Greifen, direkt zwischen den beiden Hämmern der Statue, stand wie üblich Bulrom Greifenklaue mit seinem gnomischen Kreischrohr und gab den anfliegenden und abfliegenden Greifen Anweisungen. Sein langer grauer Bart war zu zwei Zöpfen geflochten, die vom Wind verwirbelt wurden und teilweise so senkrecht standen, dass die Leute meinten, er würde seine Zöpfe benutzen, um seine Kommandos anschaulich wie durch Handzeichen zu unterstützen.

Ich lächelte. Jeder mochte den alten Mann. Er war wie eine Institution dort oben. Nichts und niemand und kein noch so schlechtes Wetter konnte ihn von seinem Posten dort fernhalten und, so unglaublich es auch klang, er kannte so gut wie alle, die kamen und gingen, mit Namen. - Auch wenn die Zwerge behaupteten, dass beziehe sich nur auf sie. Mich nannte er nur “Kleine”. Normalerweise mochte ich es gar nicht, so benannt zu werden, immerhin war ich für einen Gnom schon ziemlich gross , zumindest größer als Flixie, Lilinka und meine anderen Schwestern, aber die 0,3 cm fielen wohl niemandem auf außer mir selbst. Ausserdem schummelte Flixie sowieso ständig mit ihren beiden grossen Zöpfen.

Im allgemeinen war es schwierig ,dort oben den Verkehr zu regeln und dafür zu sorgen, dass die Greifen nicht nur sich gegenseitig behinderten, sondern auch nicht durch den heissen Sog der Luft angezogen wurden und in die Feuer der Schmiede stürzten. Aber Herr Greifenklaue hatte im Laufe der Jahre genug Erfahrung gesammelt, um seine Anweisungen knapp und konkret an die Greifen zu geben, so dass es Unfälle nur sehr selten gab.

Mein Greif, schon fast im Anflug auf das Einflugsloch, drehte ab, stieg höher und reihte sich mit einem leichten Krächzen in die Reihe der anderen dort kreisenden Greifen ein. Ich zog meinen Umhang fester um mich und atmete mit einem leisen Seufzen die kondensierte Luft aus. “Schon wieder eine Warteschleife. Warum bauen Sie keinen zweiten Eingang?” dachte ich. Zum Glück dauerte die Wartezeit diesmal nicht lange. Schon nach fünf Minuten sank mein Greif nach unten und hielt erneut auf das Einflugloch zu. Als ich die Schneise passierte, musste ich mir die Ohren zuhalten, denn nun drangen die Kommandos aus Herrn Greifenauges Kreischrohr allzu laut an meine Ohren. Ein kurzes Winken der Zöpfe und ein lautes “ Tag Kleine” aus dem Kreischrohr und der Greif drehte eine kurze Runde über den Feuern der Schmiede und landete dann sanft auf einem kleinen Plateau in der Nähe des Lavastromes.

Freitag, 7. Dezember 2007

Wadenbeisserecke - Heute für Euch entdeckt!

Huhu,

das hier ist die Wadenbeisserecke. Wann immer Ihr Posts mit diesem Titel erblickt, seht Ihr neue Entdeckungen und Enthüllungen. Stets gnomisch kurz und auf den Punkt gebracht.

Hier kommt auch gleich die erste:

Draenei Damen müssen nicht barfuss laufen!
Einer der grössten Irrtümer der letzten Monate ist endlich aus der Welt geschafft. Meine Zwergenfreundin Mondlicht Eisenschwinge entdeckte heute bei einem Rundgang durch Shattrath tatsächlich eine Schuhe tragende Draenei Dame.
Ganz im Gegensatz zu der immer wieder strikt mitgeteilten Meinung von Frau Anju, ausgebildete Draenei-Schamanin, ist es Mitgliedern dieser Rasse doch möglich, ihre hufartigen Füsse in herkömmliche Schuhe zu stecken.
Frau Anju behauptete steif und fest, dass weibliche Draenei entweder nur nackt laufen oder ihre Füsse in eine merkwürdige Art grellfarbiger Leggins stecken könnten.
Zum Glück für alle Draenei aber auch für die geschädigten Augen anderer Leute konnte heute nun das Gegenteil bewiesen werden.

Danke an Mondlicht für diese wichtige Mitteilung!

Familienangelegenheiten


Hallo Ihr,


ich möchte Euch kurz meine Familie vorstellen.

Ich bin die Älteste von 5 Schwestern. Ja, sehr zum Leidwesen meines Papas gibt es bei uns nur Mädchen - und eine verrückte als die andere.

Die zweitälteste der Wibbelbrinks ist Paryna. Paryna ist wohl auch die vernünftigste von uns kann ganz toll mit Geld umgehen. Deshalb haben wir ihr unser Familienvermögen anvertraut. Nun hat sie sich als Händlerin niedergelassen und macht ihre Geschäfte in Eisenschmiede.


Nach ihr kommt Elya, die kleinste und flinkste von uns. Sie möchte gern Schurkin werden und findet es ganz toll, wenn sie plötzlich wie aus dem Nichts vor anderen auftaucht. Allerdings hat sie es mit dem Lernen nicht so. Ich frage mich, ob sie jemals ihre Ausbildung abschliesst.


Die zweitjüngste Schwester ist Lilinka. Sie ist Papas Liebling, weil sie eine Ausbildung zum Krieger macht. Ihr müsst wissen, mein Papa war selbst Krieger und kann auch nur mit Kriegern etwas anfangen, da er alles magische strikt ablehnt. Das Problem bei Lilinka ist nur, dass sie furchtbar schüchtern ist - nicht gerade ideal für eine Kämpferin.


Schliesslich ist da noch Flixie, das Nesthäkchen der Wibbelbrinks. Flixie ist genauso frech wie die Sommersprossen auf ihrem Gesicht es auch erscheinen lassen. Eigentlich immer hat sie irgendwelchen Blödsinn im Kopf und liebt es, ihre Mitgnome zu ärgern und zu nerven. Passenderweise hat sie kürzlich eine Ausbildung zur Hexerin abgeschlossen. Nun gibt es wohl nichts mehr, das vor ihr noch sicher wäre.
Oben auf dem Bild sieht man übrigens auch meine Tante Nuarie ganz rechts. Ansonsten sind von links nach rechts zu sehen: ich, Flixie, Lilinka und vorne Elya. Paryna ist unten links auf dem extra Schnappschuss.